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Aktuelles


    Meldung vom 22.01.2020 Mit niederländischer Jahreskarte bald ab Elten Zug fahren
    Bürgermeister Peter Hinze hat sich im Emmericher Rathaus mit verantwortlichen Mitarbeitern des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) getroffen. Es ging dabei um Verbesserungen im grenzüberschreitenden Nahverkehr. Ein Ergebnis ist die Planung eines Pilotprojektes, mit dem Fahrgäste ab Elten mit ihrer niederländischen Jahreskarte Zug fahren können.
    Bahnsteig des provisorischen Haltepunktes Emmerich-Elten
    Meldung vom 13.12.2019 Am Borgheeser Weg entstehen 35 neue Reihenhäuser
    Auf 10.000 Quadratmeter auf dem ehemaligen Kasernen-Gelände entsteht im kommenden Jahr ein neuer Wohnpark mit 35 Einfamilienhäusern Der Bauträger Deutsche Reihenhaus AG aus Köln investiert in dieses Projekt 7,5 Millionen Euro.
    Am Borgheeser Weg entsteht ein Wohnpark mit 35 Einfamilienhäusern (Grafik: Deutsche Reihenhaus AG)
    Meldung vom 25.10.2019 Bürgermeister reagiert auf Zeitungsartikel
    Heute erschien in der Lokalausgabe Emmerich der "Rheinischen Post" ein Artikel über die Außenbestuhlung vor dem Objekt Rheinpromenade 14. Dazu richtete der Bürgermeister jetzt einen offenen Brief an den verantwortlichen Redakteur und Leiter der RP-Lokalredaktion.
    Bürgermeister Peter Hinze vor der Rheinpromenade
    Meldung vom 27.08.2019 Bürgerbüro nach Renovierung wieder in der Steinstraße
    Das städtische Bürgerbüro ist wieder in den gewohnten Räumlichkeiten in der Steinstraße 34 zu erreichen. Damit ist dann auch der Notbetrieb nach dem Wasserschaden beendet und es gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.
    Das Bürgerbüro ist vorübergehend im Rathaus untergebracht.
    Meldung vom 24.07.2019 40 Dienstjahre und über 1300 Trauungen
    Jetzt feierte Horst Hollenders, stellvertretender Leiter des Fachbereiches Bürgerservice und Ordnung sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Emmerich am Rhein. Als Standesbeamter hat er mittlerweile über 1300 Ehen geschlossen.
    Jubilar Horst Hollenders (mit Blumenstrauß) mit Bürgermeister Peter Hinze, Fachbereichsleiterin Karin Schlitt, Personalrat Rene Bolk und dem Ersten Beigeordneten Dr. Stefan Wachs (v.l.).
    Meldung vom 10.07.2019 Bürgerbüro vorübergehend im Rathaus
    Auf Grund eines erheblichen Wasserschadens sind die Räumlichkeiten des städtischen Bürgerbüros in der Steinstraße voraussichtlich für mehrere Wochen nicht nutzbar. Deshalb ist das Bürgerbüro vorübergehend im Rathaus (Geistmarkt 1) untergebracht.
    Das Bürgerbüro ist vorübergehend im Rathaus untergebracht.
    Meldung vom 06.03.2019 Veranstaltungshalle des Jugendcafés vorübergehend gesperrt
    Die Stadtverwaltung hat soeben vorsichtshalber die Veranstaltungshalle des Jugendcafés am Brink auf dem Schulhof der Gesamtschule geschlossen. Grund dafür ist, dass bei Voruntersuchungen für den bevorstehenden Abbruch des Brink-Gebäudes eine möglicherweise gesundheitsgefährdende Schadstoffbelastung im Boden festgestellt wurde.
    Die Veranstaltungshalle des Jugendcafes ist vorübergehend gesperrt.
    Meldung vom 26.02.2019 "Steintorgelände optimaler Standort für Rettungswache"
    Soeben hat der Kreis Kleve bekannt gegeben, dass die neue Rettungswache auf Teilen des Steintorgeländes gebaut wird. Bürgermeister Peter Hinze zeigte sich erfreut über die Wahl des Standortes, der bereits vor mehreren Monaten mit dem Eigentümer der Fläche in Kontakt getreten war.
    Auf Teilen des Steintorgeländes soll die neue Rettungswache entstehen
    Meldung vom 17.12.2018 Einige Parkplätze am Neumarkt wieder freigegeben
    Auf Teilen des Neumarktes kann mindestens bis zum Jahresende wieder geparkt werden. Rund 30 Stellplätze sind von den aktuellen Bautätigkeiten nicht betroffen und können vorübergehend wieder „beparkt“ werden. Damit reagiert die Stadtverwaltung auf die massive Kritik der Bürger und des Einzelhandels in den vergangenen Tagen.
    Halteverbotsschilder auf dem Neumarkt
    Meldung vom 27.06.2018 Glasfaser: Auch Oberhüthum ist dabei!
    Das Unternehmen Deutsche Glasfaser hat heute mitgeteilt, dass auch der Ausbaubereich Oberhüthum in den Genuss eines Glasfasernetzes kommen wird. Zwar haben sich in dem Gebiet etwas weniger als 40% der Haushalte für einen Anschluss entschieden. Aber auf Grund der starken Nachfrage in den anderen Ortsteilen, rechnet sich der Ausbau für das Telekommunikationsunternehmen aus Borken.
    Bauhelm mit Aufkleber Deutsche Glasfaser