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Aktuelles


    Meldung vom 30.06.2021 Ein Zeichen gegen Antisemitismus
    Bürgermeister Peter Hinze hat jetzt die internationale Erklärung „Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gemeinsam gegen Antisemitismus“ des American Jewish Committee (AJC) Berlin unterzeichnet. Er will damit ein klares Zeichen gegen Judenhass setzen.
    Bürgermeister Peter Hinze vorm Rathaus (M. van Offern)
    Meldung vom 30.06.2021 Nicht geleerte Mülltonne online melden
    Die Mülltonne ist nicht geleert worden? Oder der Deckel ist defekt? Für alle Bürgerinnen und Bürger, die Probleme mit der Müllabfuhr haben, hat die Firma Schönmackers auf ihrer Homepage jetzt ein Reklamationsformular veröffentlicht. Über dieses Formular kann man die Abfallart wählen, einen Reklamationsgrund auswählen sowie bei Bedarf Bilder hochladen.
    Meldung vom 17.06.2021 Erfolgreiche Ausbildung im Rathaus
    Lisa Schäfer, Marie Minta und Lucca Kühnen hatten in dieser Woche Grund zur Freude: die drei haben ihre Ausbildung im Emmericher Rathaus erfolgreich abgeschlossen. Zwei von ihnen unterzeichneten direkt im Anschluss einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei der Stadtverwaltung.
    Marie Minta, Lucca Kühnen und Lisa Schäfer (v.l.) haben ihre Ausbildung bei der Stadt Emmerich am Rhein erfolgreich beendet. Mit ihnen freuen sich Bürgermeister Peter Hinze und Anke Pau-Gietmann, Ausbildungsbeauftragte im Rathaus (r.).
    Meldung vom 16.06.2021 Gemeinsam Emmerichs Geschichte erforschen
    Gemeinsam mit Bürgermeister Peter Hinze unterzeichneten Stadtarchivar Mike Mura und Herbert Kleipaß, Vorsitzender des Emmericher Geschichtsvereins jetzt eine Kooperationsvereinbarung zwischen Stadtarchiv und Geschichtsverein. Darin sind die Grundlagen für die weitere gemeinsame Zusammenarbeit geregelt.
    Meldung vom 15.06.2021 Hinze tritt „Hinterzimmer“-Vorwürfen entgegen
    In der Berichterstattung der Rheinischen Post von heute (15.6. ) wird die Befürchtung zum Ausdruck gebracht, der Prüfbericht der GPA für die Geschäftsjahre 2013 bis 2018 würde im „Hinterzimmer“ einem „kleinen Kreis“ vorgestellt. Dem tritt Bürgermeister Peter Hinze entschieden entgegen.
    Bürgermeister Peter Hinze vorm Rathaus (M. van Offern)
    Meldung vom 09.06.2021 Augen auf! Kunst-Entdeckungen in der Emmericher Innenstadt
    In der Stadt stehen viele Kunstwerke, an denen jeder sicherlich schon vielfach vorbeigelaufen ist, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Aus diesem Grund hat der Eigenbetrieb KKK – Kultur – Künste - Kontakte jetzt gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft (WFG) ein Faltblatt erarbeitet, dieses zwei Spaziergänge zur Kunst im Öffentlichen Raum aufzeigt. Das Faltblatt wurde von der Sparkasse Rhein-Maas finanziert und liegt in der Tourist Information, der Stadtbücherei, im „ebkes“ und an weiteren Stellen in der Innenstadt kostenlos zum Mitnehmen aus. Zusätzlich steht das Faltblatt auf der Internetseite der Stadt Emmerich am Rhein unter „Aktuelles“ als Download zur Verfügung.
    Andrea Joosten, Leitung der Emmericher Stadtbücherei präsentiert am "Poortekerl" das neu erarbeitete Faltblatt zur Kunst im Öffentlichen Raum.
    Meldung vom 09.06.2021 Greensill: Enttäuschung über Bankenverband
    Heute erstattete Bürgermeister Peter Hinze dem Begleitausschuss Bericht über seine Teilnahme an der ersten Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren um die Greensill-Bank. Unzufriedenheit über die Besetzung des Gläubigerausschusses. Insovenzverwalter deutet an, dass nicht das gesamte Kapital verloren ist.
    Rathaus-Schriftzug
    Meldung vom 27.05.2021 Ministerin überreicht Förderbescheid
    Heute hat Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichberechtigung, einen Förderbescheid in Höhe von 127.900 Euro an Josef Schott für den Erhalt des denkmalgeschützten Bauernhauses an der Reeser Straße 374 übergeben. Das Objekt stammt aus dem Jahr 1893 und diente als Wohnhaus einer größeren Hofanlage. Bei dem Objekt handelt es sich um eines der wenigen erhaltenen ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäude aus der Jahrhundertwende im Stadtgebiet Emmerich und seinen Ortsteilen. Viele andere Gebäude aus dieser Zeit sind dem Krieg zum Opfer gefallen. Mit den Fördergeldern finanziert die Eigentümerfamilie dringend erforderliche Erhaltungsmaßnahmen an dem alten Wohnhaus. In jüngerer Vergangenheit waren immer wieder Rissen im Mauerwerk aufgetreten. Baugrunduntersuchungen hatten ergeben, dass sich der Boden unter dem Haus auf Grund von Trockenheit stark bewegt. Das führt zu auffälligen Setzung im Gebäude mit der Folgen, dass sich zunehmend Risse an Decken und Wänden bildeten oder Türen nicht mehr richtig schlossen. Pfahlgründungen unter dem Haus Um das Gebäude zu stabilisieren, wurden an 16 Stellen unter dem Haus eine ergänzende Pfahlgründung installiert. Dadurch wird der Untergrund gestärkt und das Haus künftig stabilisiert. Neben der Ministerin waren auch der Landtagsabgeordnete Dr. Günther Bergmann und Bürgermeister Peter Hinze bei der Übergabe des Förderbescheides anwesend. "Die Untere Denkmalbehörde bei uns im Haus hat diese Maßnahme befürwortet und zur Förderung empfohlen. Nur so kann dieses ziemlich einmalige Denkmal dauerhaft in unserem Stadtgebiet gesichert werden. Ich freue mich deshalb sehr, dass das Land NRW den Eigentümern bei diesen gewaltigen Sanierungsmaßnahmen finanziell unter die Arme greift", bedankte sich Hinze bei Ina Scharrenbach.
    Ina Scharrenbach übergibt Förderbescheid an Josef Schott. MIt dabei: Bürgermeister Peter Hinze und MdL Dr. Günther Bergmann
    Meldung vom 26.05.2021 Generalmajor zu Besuch im Rathaus
    Ranghoher Besuch im Emmericher Rathaus: jetzt besuchte Generalmajor Michael Hogrebe in seiner Funktion als Standortältester des Kreises Kleve Bürgermeister Peter Hinze. Die beiden tauschten sich über die Situation und die Aufgaben der Bundeswehr vor Ort aus.
    Generalmajor Michael Hogrebe mit Bürgermeister Peter Hinze vorm Rathaus.
    Meldung vom 20.05.2021 Das JuCa am Brink hat wieder geöffnet!
    Das Jugendcafé am Brink öffnet endlich wieder seine Türen! Die Mitarbeiter*innnen freuen sich die Kinder und Jugendlichen ab sofort von montags bis freitags von 11 Uhr bis 18 Uhr und mittwochs ab 14 Uhr zu begrüßen.