Inhalt

Wiederöffnung Schulen/Kitas


Inhalt

Kindertagesstätten und Kindertagespflegepersonen

Weiterführende Schulen

Grundschulen

Schülerbeförderung/Schulbusse

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Kindertagesstätten und Kindertagespflegepersonen

Ab Montag, 18. August 2020 wird der Regelbetrieb in den Kindertagesstätten und in der Kindertagespflege (bei Tagesmüttern und -vätern) wieder starten. Corona-bedingt kann es je nach Einrichtung allerdings bestimmte Einschränkungen in den gewohnten Abläufen geben.
Das bedeutet allerdings auch, dass ab August wieder der volle Elternbeitrag für die Betreuungsangebote erhoben wird.

Bis dahin gilt weiterhin für alle Kinder ein eingeschränkter Regelbetrieb.

Was bedeutet eingeschränkter Regelbetrieb?

Im eingeschränkten Regelbetrieb haben, anders als in der Notbetreuung und in der erweiterten Notbetreuung, wieder alle Kinder grundsätzlich einen Anspruch auf Bildung, Betreuung und Erziehung in einem Angebot der Kindestagesbetreuung. Bei einem eingeschränkten Regelbetrieb handelt sich deshalb um ein sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht eingeschränktes Angebot. Vor dem ersten Besuch der Kindertagesstätte oder der Kindertagespflegeperson müssen Eltern eine Erklärung über den Umgang mit Krankheitssymptomen ausfüllen. Der Vordruck kann am Ende der Seite unter "Downloads" heruntergeladen werden.

In welchem Umfang werden Kinder im eingeschränkten Betrieb betreut?

Der Umfang der Betreuung ist in dieser Stufe noch eingeschränkt und orientiert sich am Betreuungsvertrag der Eltern mit dem Kindertagesbetreuungsangebot. In Kindertageseinrichtungen bedeutet das, in Anlehnung an das KiBiz: 15 Stunden statt vertraglich vereinbarter 25 Stunden, 25 Stunden statt 35 Stunden, 35 Stunden statt 45 Stunden, also jeweils zehn Stunden weniger pro Woche.

Über die genaue Ausgestaltung des Betreuungsangebotes und die geltenden Hygienevorgaben entscheidet jede Einrichtung bzw. jeder Träger selbst. Eine Notbetreuung für Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten oder allein erziehend sind, wird seit dem 8. Juni 2020 nicht mehr angeboten.

Schließungszeiten und Betreuung während der Ferien?

Es ist vorgesehen, dass die Kindertagesstätten im Stadtgebiet die vorab bekanntgegebenen Schließungszeiten während der Sommerferien beibehalten. Eltern, denen auf Grund dieser Situation ein Problem bei der Kinderbetreuung entsteht, werden gebeten, diesen Bedarf zunächst bei der Einrichtung ihres Kindes zu melden. Grundsätzlich besteht für Eltern die Möglichkeit, sich unter den Voraussetzungen für die Beantragung der Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz freistellen zu lassen und Entschädigung für den Verdienstausfall zu beantragen. Hier können Sie direkt den Antrag bei Verdienstausfall von Kita-Schließungen online stellen.

Für weitere Rückfragen können sich Eltern auch jederzeit an den Fachbereich Jugend, Schule und Sport im Emmericher Rathaus wenden (siehe am Ende der Seite unter Kontakt).

Mein Kind wurde wegen COVID-19-Krankheitssymptomen nicht betreut. Wann kann ich das Betreuungsangebot wieder nutzen?

Grundsätzlich gilt: das Kinder, die wegen COVID-19-Krankheitssymptomen nicht betreut wurden, vor der erneuten Aufnahme der Betreuung seit 48 Stunden ohne Symptome sein müssen. Dies müssen Eltern schriftlich bestätigen. Den entsprechenden Vordruck finden Sie am Ende der Seite und "Downloads". Bei begründeten Zweifeln an der Symptomfreiheit kann die Leitung der Einrichtung oder eine Kindertagespflegeperson von den Eltern verlangen, dass das Kind vor der Wiederaufnahme der Kinderärztin oder dem Kinderarzt vorgestellt wird.

Im Fall einer nachgewiesenen Infektion und in meldepflichtigen Verdachtsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz ist weiter eine ärztliche Bestätigung erforderlich, dass eine Weiterverbreitung nicht mehr zu befürchten ist.

Weiterführende Schulen

Update vom 31. Juli 2020: Auch für die Schulen ist nach den Sommerferien wieder Regelbetrieb geplant. Nähere Informationen aus dem Schulministerium gibt es dazu aktuell allerdings noch nicht.

Sowohl im Willibrord-Gymnasium als auch an der Gesamtschule Emmerich fand vor den Ferien ein eingeschränkter Schulbetrieb für alle Jahrgangsstufen statt. Über die genauen Modalitäten zum Schulstart nach den Ferien werden die Eltern von den Schulleitungen informiert. Aktuelle Informationen gibt es dazu auf den Internetseiten der beiden Schulen:

Im Vorfeld hat die Stadt Emmerich am Rhein in allen Schulen eine gemeinsame Begehung mit jeweiligigen Schulleitungen durchgeführt. Dabei wurde vereinbart, dass an allen Eingängen Desinfektionsmittel für die Kinder bereit steht. Außerdem wurden Reinigungsintervalle der Klassenräume und Sanitäranlagen erhöht.

Grundschulen

Update vom 31. Juli 2020: Auch für die Schulen ist nach den Sommerferien wieder Regelbetrieb geplant. Nähere Informationen aus dem Schulministerium gibt es dazu aktuell allerdings noch nicht.

Seit Mitte Juni lief ein eingeschänkter, täglicher Regelbetrieb für alle Jahrgangsstufen an den Emmericher Grundschulen. Über die genauen Modalitäten zum Schulstart nach den Ferien werden die Eltern von den Schulleitungen informiert.

Schülerbeförderung

Bezüglich der Anreise zu den Schulen wird eine möglichst individualisierte Form empfohlen: Möglichst einzeln mit Privat-PKW, mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Die NIAG wird Busse bereitstellen, jedoch ist hier das Infektionsrisiko potenziell größer auf Grund der Anzahl der Personen. Bei der Nutzung von ÖPNV besteht darüber hinaus eine Maskenpflicht.

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