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Im Pressearchiv finden Sie alte Pressemitteilungen der Stadtverwaltung Emmerich am Rhein.

    Meldung vom 23.11.2018 Emmerich ist ausgezeichnet klimafreundlich
    Emmerich am Rhein darf sich für die nächsten Jahr "Europäische Energie- und Klimaschutzkommune" nennen. Jetzt nahm eine Delegation der Stadt Emmerich am Rhein in Münster zum vierten Mal in Folge den „European Energy Award“ entgegen – als eine von gerade mal 21 NRW-Kommunen.
    Fachbereichsleiter Jochen Kemkes (r.) nahm gemeinsam mit Janita Krapohl, Ludger Niemann (4.v.r) und Thomas Fidler (5.v.r.) den European Energy Award entgegen. Er wurde überreicht von Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW (l.) und Rolf Holub, Aufsichtsrat der Kelag AG (3.v.r.).
    Meldung vom 06.09.2018 Bürgermeister wird vorübergehend Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung
    Die Gesellschafterversammlung einigte sich jetzt darauf, dass Bürgermeister Peter Hinze übergangsweise als Geschäftsführer fungieren wird. Auch die Stellenausschreibung für den Nachfolger des scheidenden Geschäftsführers Sascha Terörde war ebenfalls erneut Gegenstand der Beratungen.
    peter hinze vor rheinpromenade
    Meldung vom 10.07.2018 Kommunalbetriebe kämpfen gegen Trockenheit
    Auf Grund der anhaltenden Trockenheit bitten die Kommunalbetriebe der Stadt Emmerich am Rhein alle Bürger um Mithilfe bei der Bewässerung von öffentlichen Grünflächen. Ansonsten könnten auch ältere Pflanzen und Bäume vertrocknen. Die Kommunalbetriebe selbst gießen mit rund 25.000 Liter pro Woche.
    Kommunalbetriebe bitten um Mithilfe bei der Bewässerung.
    Meldung vom 14.06.2018 Christoph Klawczynski seit 25 Jahren im Rathaus
    Jetzt feierte Christoph Klawczynski, Vermessungstechniker im Fachbereich Stadtentwicklung sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Der Erste Beigeordnete Dr. Stefan Wachs, Fachbereichsleiter Jochen Kemkes und Rene Pommerin gratulierten dem 55-Jährigen mit einem Blumenstrauß und einem kleinen Präsent.
    Dr. Stefan Wachs gratuliert Christoph Klawczynski. Mit dabei Jochen Kemkes und Rene Pommerin. (von rechts nach links)
    Meldung vom 16.05.2018 Neuer Demografiebericht vorgestellt
    Der Leiter der Stabsstelle Demografie, Arnfried Barfuß, hat jetzt im Haupt- und Finanzausschuss den 6. Demografiebericht mit dem Titel "Emmerich wächst - Chance + Herausforderung" vorgestellt. Der Bericht enthält Zahlen, Daten, Kommentare und Erläuterungen zur demografischen Entwicklung der Stadt und der Ortsteile. Er soll bei der Entwicklung der zukünftigen strategische Entscheidungen in der Stadt unterstützen.
    Druckversion des Demografieberichtes
    Meldung vom 15.03.2017 1340 Euro für pro Kids
    Am 19. Februar fand das Benefizkonzert der Kreismusikschule zu Gunsten von pro kids im Stadttheater statt. Die Family-Singers aus Pfalzdorf machten den Auftakt und spielten internationale Songs unter der Leitung von Manuel Hermsen. Danach hatte das Sinfonieorchester der Kreismusikschule unter der Leitung von Frederik Geene und Johannes Hombergen ihren Auftritt. Der Erlös des Abends wurde zu Gunsten von pro kids gespendet. Jetzt fan die Spendenübergabe statt. Stolze 1.340,- € sind zusammen gekommen! Anja Bauer nahm den Scheck für pro kids entgegen. Der Spendenzweck steht noch nicht fest, aber es wird direkt den Kindern zu Gute kommen.
    Meldung vom 21.02.2017 Dr. Stefan Wachs einstimmig wiedergewählt
    Der Rat der Stadt Emmerich am Rhein hat soeben in seiner Sitzung den Ersten Beigeordneten der Stadt, Dr. Stefan Wachs, für acht Jahre wiedergewählt. Die Entscheidung fiel einstimmig. Bürgermeister Peter Hinze gratulierte dem 54-jährigen Juristen herzlich zu seiner Wiederwahl. Dr. Stefan Wachs bekleidet das Amt des Ersten Beigeordneten seit Sommer 2001. Seinem Dezernat sind die Fachbereiche Immobilien, Stadtentwicklung, Bürgerservice und Ordnung der Stadtverwaltung sowie die Kommunalbetriebe Emmerich am Rhein zugeordnet.
    Meldung vom 20.02.2017 Förderantrag: Schnelles Internet für die Außenbereiche
    Schnelles Internet für alle gehört heute für viele Bürgerinnen und Bürger zu den Grundversorgungsansprüchen wie Strom und Wasser. Deshalb unterzeichnete Bürgemeister Peter Hinze heute gemeinsam mit Landrat Wolfgang Spreen und 14 anderen Stadtoberhäuptern im Kreishaus die Kooperationsvereinbarung zur Durchführung des geförderten Breitbandausbaus im Kreis Kleve. Der Emmericher Stadtrat hatte zuvor einen entsprechenden Beschluss zur gemeinsamen Beantragung von Fördermitteln und zur Finanzierung des kommunalen Eigenanteils gefasst. Bei einer erfolgreichen Förderung könnten in Emmerich 283 Haushalte, die in den Außenbereichen liegen, von dem Ausbau profitieren. "Weiße Flecken" beseitigen Der Kreis Kleve bündelt das gemeinsame Bestreben der Kommunen, mit insgesamt drei Förderanträgen den Breitbandausbau in diesen so genannten „weißen Flecken“ voranzutreiben. Diese können nun fristgerecht bis Ende Februar auf den Weg gebracht werden. Im Idealfall betragen die Fördermittel von Bund und Land für die 15 teilnehmenden Kommunen einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag, mit dem kreisweit mehr als 7.000 ländliche Grundstücke angeschlossen werden können. Damit wäre es möglich, in diesen Bereichen rund 12.000 Endverbraucher-Anschlüsse zu schaffen. Die höhere Zahl ist darauf zurückzuführen, dass auf einigen Grundstücken beispielsweise Mehrfamilienhäuser stehen. Ohne die öffentliche Förderung würden die „weißen Flecken“ auf der Landkarte des Kreisgebietes wohl noch lange bestehen bleiben. Maximal 90 Prozent Förderung Für die 15 Kommunen gibt es aufgrund bestehender Förderobergrenzen insgesamt drei Förderanträge. Der Kreis Kleve hatte die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve mit der Vorbereitung der gemeinsamen Antragstellung betraut. Zum „Antrag Nord“ gehören Emmerich am Rhein, Bedburg-Hau, Goch und Kleve. Der „Antrag Mitte“ umfasst Kalkar, Kevelaer, Rees, Uedem und Weeze. Geldern, Issum, Kerken, Rheurdt, Straelen und Wachtendonk bilden den „Antrag Süd“. Die Fördermittelanträge durchlaufen ein Bewertungsverfahren, bei dem auch der Zusammenschluss mehrerer Gemeinden oder landkreisweite Projekte relevant für die Wertung sind. Nicht mit dabei ist die Gemeinde Kranenburg, die einen eigenen Förderantrag stellen wird. Bund und Land stellen für Ausbauprojekte der „weißen Flecken“ aktuell einen 90-prozentigen Fördermittelanteil zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke bereit. Hierbei handelt es sich um den zusätzlichen Finanzbedarf, der erforderlich ist, damit der Netzausbau von einem Privatunternehmen wirtschaftlich lukrativ durchgeführt werden kann. Den 10-prozentigen Eigenanteil zur Finanzierung der Wirtschaftlichkeitslücke leistet die jeweilige Kommune. Mit der nun unterzeichneten Kooperationsvereinbarung kann der Kreis Kleve die drei Fördermittelanträge beim Bund einreichen.