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Spende für die Sternsingeraktion


Der stellvertretende Bürgermeister Gerhard Gertsen mit einigen Sternsingern und Helferinnen in der Heilig-Geist-Kirche.

Normalerweise kommen die Sternsieger alljährlich ins Rathaus, um den Segen zu bringen. Auf Grund der Corona-Situation ist das allerdings in diesem Jahr wieder nicht möglich. Deshalb hat sich der stellvertretende Bürgermeister Gerhard Gertsen am Dreikönigstag diesmal auf den Weg zu den Sternsingern an der Heilig-Geist-Kirche gemacht. Er überreichte dort im Namen der Stadt Emmerich am Rhein eine kleine Spende. „Toll, was ihr hier auf die Beine gestellt habt. Ich wünsche euch mit der Aktion – trotz der Umstände – ganz viel Erfolg“, dankte Gertsen den Kindern und dem gesamten Organisationsteam für das ungebrochene freiwillige Engagement.

Segenstüten in Heilig-Geist und St. Aldegundis

Auch wenn die Sternsinger in diesem Jahr in Emmerich nicht wie gewohnt mit Spendendose und Segensspruch von Haus zu Haus ziehen, fällt die Aktion nicht komplett aus. In den Kirchen St. Aldegundis, Liebfrauen und Heilig-Geist sind von heute bis Sonntag (9. Januar) Sternsingertische aufgebaut, von denen sich jeder den traditionellen Segensstreifen und liebevoll gepackte Segenstüten mitnehmen kann. Außerdem wird in den Kirchen St. Aldegundis und Heilig-Geist an den vier Tagen immer zwischen 15:00 und 18:00 Uhr der diesjährige Sternsingerfilm gezeigt. Darin bringen die Sternsinger allen virtuell den Segen und stellen die Projekte der Spendenaktion vor.

Segenszettel in die Briefkästen

In den einzelnen Ortsteilen sind die Organisatoren ebenfalls kreativ geworden, damit trotz Corona Spenden gesammelt werden können. So werden die Segenszettel mit Informationen zur Aktion und einer Bankverbindung, unter der gespendet werden kann, in die Briefkästen der Haushalte geworfen.