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Sozialausschuss besucht Lebenshilfe-Werkstatt in Rees-Groin

Mitglieder des Sozialausschusses in der Metallabteilung der LebenshilfeDie Mitglieder des Sozialausschusses der Stadt haben gestern gemeinsam mit Bürgermeister Peter Hinze die Werkstatt der Lebenshilfe Unterer Niederrhein in Rees-Groin besucht. Die Politiker wurden von der Lebenshilfe-Geschäftsführerin Verena Birnbacher und dem Vorstandsvorsitzenden Werner Esser empfangen und durch die einzelnen Abteilungen geführt.

Im Anschluss an die Führung zeigten die beiden in einer Präsentation das gesamte Leistungsspektrum der Lebenshilfe Unterer Niederrhein, die neben den Werkstätten auch Wohnheime und Kindertagesstätten in der Region betreibt. Die Ausschussmitglieder zeigten sich überaus beeindruckt von der Philosophie der Lebenshilfe, für Menschen mit Behinderungen die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft zu schaffen.      

An den drei Werkstatt-Standorten der Lebenshilfe in Rees, Alpen-Veen und Wesel arbeiten mittlerweile fast 900 Menschen mit Behinderung und rund 250 Mitarbeiter ohne Behinderung – davon auch viele aus Emmerich. Mitarbeiter der Lebenshilfe sind unter anderem auch auf der Rheinpromenade im Einsatz. In leuchtendem Gelb gekleidet befreien sie unter anderem Gehwege und Beete von achtlos weggeworfenem Müll.