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Prominente mit Taktstock – jetzt Karten sichern


- 2 -Die Maestro-Kandidatinnen und Kandidaten beim ersten Übungsabend mit Robert Wijnands.

Am Freitag, 26. April 2024 findet im Stadttheater Emmerich der grenzüberschreitender Musik-Wettbewerb um den Titel „Maestro“ statt: Ab 19:30 Uhr stehen insgesamt sieben musikalische Laien – unter anderem auch Bürgermeister Peter Hinze – auf der Bühne und dirigieren ein 50-köpfiges Orchester aus der Grenzregion.  Eine Fach-Jury und das Publikum bewerten die Auftritte der Laiendirigenten. Die besten vier Kandidaten qualifizieren sich für das Finale, das am darauffolgenden Sonntag, den 28. April 2024 um 15:00 Uhr in der DRU Cultuurfabriek in Ulft (NL) ausgetragen wird. Die Siegerin oder der Sieger dürfen dann den Titel „Maestro“ tragen.

Kostenlose Eintrittskarten erhältlich

Für beide Konzerte sind ab sofort kostenlose Eintrittskarten im Theaterbüro am Grollschen Weg oder in der Emmericher Stadtbücherei erhältlich. Sie können außerdem per E-Mail an administratie@gem-emoji.eu bestellt werden. Da das Platzkontingent für beide Veranstaltungen begrenzt ist, wird empfohlen, sich vorab eine Eintrittskarte zu besorgen.

Die Idee zum originelle Dirigenten-Wettbewerb entstammt dem niederländischen TV-Format „Maestro“, in dem Prominente aus Kunst, Kultur, Sport oder Wirtschaft in mehreren Sendungen ein Orchester dirigieren. In Emmerich werden neben Bürgermeister Hinze unter anderem sein Amtskollege der niederländischen Nachbargemeinde Montferland Harry de Vries, der Honorarkonsul der Niederlande Freddy Heinzel oder die Präsidentin des Emmericher Karnevals-Vereins Annette Arntzen mit dem Taktstock auf der Bühne zu sehen sein.

Alle Laiendirigenten erhalten im Vorfeld mehrere Übungsstunden durch Robert Wijnands, der in der Region bereits mehrere deutsche und niederländische Orchester geleitet hat. Vor wenigen Wochen haben sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Übungsabend getroffen. Wijnands kümmert sich auch um die Musikauswahl und die Vorbereitung des Orchesters. Der Großteil der Musikstücke dreht sich um die Themen Frieden und Freiheit.

Ode an die Freiheit

Der Wettbewerb ist Teil des Projektes „Ode an die Freiheit“ (das Stück wird an dem Abend auch zu hören sein), mit dem die Stadt Emmerich am Rhein gemeinsam mit seinen beiden niederländischen Nachbarstädten durch kulturellen und soziale Events die Menschen von beiden Seiten der Grenze zusammenbringen will und dabei gleichzeitig die gemeinsamen Grundwerte, wie Frieden und Freiheit, in den Mittelpunkt stellen möchte. Das Projekt „Ode an die Freiheit“ wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland sowie seinen Programmpartnern und der Euregio Rhein-Waal ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) kofinanziert.