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Tod eines Handlungsreisenden

Szene aus Tod eines Handlungsreisenden mit Helmut Zierl - (c) Tom Philippi, Stuttgart

Der kleine Vertreter Willy Loman wird nach Jahrzehnten zermürbenden Berufslebens von seiner Firma als nicht mehr verwendungsfähig entlassen. Seiner Familie ist der verschuldete Handlungsreisende entfremdet. Seine beiden Söhne sind eine Enttäuschung, denn auch sie haben es - wie ihr Vater - zu nichts gebracht. Als Lomans Sohn Biff nun gegen die Lebenslügen seines Vaters revoltiert, spitzt sich der Familienkonflikt zu, bis Loman schließlich nur noch einen einzigen Ausweg sieht...

Drama in zwei Akten und einem Requiem von Arthur Miller / Mitwirkende Helmut Zierl, Stephanie Theiß, Jonas Baeck, Paul Baeck und andere.

ARTHUR MILLER über die Uraufführung seines Stücks: »Wie bei manchen späteren Vorstellungen gab es bei der ersten Aufführung nach dem Schlussvorhang keinen Applaus. Als der Vorhang fiel, standen einige auf, zogen ihre Mäntel an und setzten sich wieder, andere, besonders Männer, saßen vorgebeugt und vergruben das Gesicht in den Händen, andere weinten unverhohlen. Eine Ewigkeit schien zu vergehen, ehe jemand daran dachte zu applaudieren, und dann hörte der Beifall nicht mehr auf.« Zitiert nach: Harenberg Schauspielführer.

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Datum07.11.2017 um 20.00 Uhr
Preis / Kosten 18,50 € / 16,50 € / 13,50 € / 10,50 € / Schüler 5 €
OrtStadttheater
Grollscher Weg 6
46446 Emmerich am Rhein

Telefon: 0 28 22 / 93 99-0
E-Mail: theater@stadt-emmerich.de
VeranstalterEURO-STUDIO Landgraf
ZielgruppeAlle
KategorieTheater und Bühne