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An der Patersteege entsteht sozialer Wohnraum

Hans-Joachim Frücht (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Baugenossenschaft), Bürgermeister Peter Hinze, Anke Wilke (Geschäftsstelle Baugenossenschaft), Horst Boch und Klaus Fischer (Vorstand der Baugenossenschaft) vor einem Bagger auf der Baustelle an der Patersteege.

An der Patersteege 4a – dort wo bis vor kurzem noch die alte Turnhalle stand – laufen derzeit die Arbeiten für ein gefördertes Wohnungsbau-Projekt der Emmericher Baugenossenschaft auf Hochtouren. Jetzt besuchte Bürgermeister Peter Hinze die Baustelle in der Emmericher Innenstadt und ließ sich von Horst Boch, Vorstand der Baugenossenschaft, und weiteren Vertretern aus Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsstelle der Baugenossenschaft über den Fortschritt informieren. Der Abriss des alten Gebäudes ist nahezu abgeschlossen. In Kürze beginnen die Arbeiten zur Erstellung des Baugrunds.   

Auf dem Grundstück entsteht bis Ende 2019 ein Objekt mit insgesamt neun Zwei-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe zwischen 53 und 66 Quadratmetern und einer Drei-Zimmer-Wohnung mit 73 Quadratmetern. Durch die öffentliche Förderung liegt die Grundmiete bei nur 5,25 Euro pro Quadratmeter, die künftigen Mieter müssen einen Wohnberechtigungsschein vorweisen können. Alle Einheiten werden außerdem mit Fußbodenheizung über Erdwärme, elektrischen Jalousien, eigenem Stellplatz und Balkon ausgestattet. Ein Aufzug, bodengleiche Duschen und breitere Türen gewährleisten die Barrierefreiheit. Geplant wurde das Haus von Architekt Andreas Belting von der Firma ImmoReal, welche auch für die Erstellung zuständig ist.

„Drei Wohnungen sind bereits vergeben. Für die anderen liegen bereits einige Anfragen vor. Aber wer Interesse hat, kann sich gerne bei uns melden“, erklärte Horst Boch, Vorstand der Baugenossenschaft. Hinze zeigte sich erfreut von dem Fortschritt und dem Projekt an sich: „Es ist wichtig, dass wir in Emmerich zügig Wohnangebote in dem Segment schaffen. Es freut mich, dass wir mit der Baugenossenschaft einen verlässlichen Partner an unserer Seite haben, der hier in unserer Stadt tief verwurzelt ist.“